Aktuelles und Infos

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Die Regelungen der Betrieblichen Altersvorsorge sind in den letzten Jahren immer komplexer geworden. Für Arbeitgeber wird es immer schwieriger, das passende Instrument für den eigenen Betrieb zu finden. Dabei stellen sich grundsätzlich drei Fragen: Wie binde ich meine Mitarbeiter durch ein optimales Angebot? Was ist eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung? Und wie schließe ich Haftungsfallen aus?

Die wichtigsten Antworten hierzu gibt es bei uns.

 
Bedeutet Wachstum notwendig Effizienzverlust? Wie entstehen solche Verluste und wie können sie vermieden werden? Was heißt Effizienz im Alltag der zahnärztlichen Großpraxis und wie lässt sie sich messen und benchmarken? Diesen Fragen werden wir auf unserem 3. Großpraxen-Dialog in Frankfurt nachgehen. <br/ ><br/ >Referenten: <br/ >Dipl.-Kfm. Michael Laufenberg, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Gründungspartner der Laufenberg Michels & Partner mbB <br/ ><br/ >Diana C. Haber (geb. Brendel) M.Sc., Geschäftsführerin der FIBU-doc Praxismanagement GmbH <br/ ><br/ >RA Michael Lennartz, Lehrbeauftragter im LL.M. Studiengang Medizinrecht der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Rechtsanwalt und Inhaber der Kanzlei lennmed.de Rechtsanwälte Bonn | Berlin | Baden-Baden <br/ ><br/ >Veranstaltungsort: Frankfurt
Die meisten Radiologen leben betriebswirtschaftlich streng genommen immer in der Vergangenheit. Selbst wenn im Juli bereits die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) für das II. Quartal des Jahres vorliegt, spiegelt diese Auswertung eigentlich nicht den aktuellen Stand der Praxis wider. Die Ursache liegt dabei hauptsächlich in der Systematik der Abrechnung.
In der Woche vom 2. bis 6. September findet im Marriott Hotel Köln der Fortbildungsgang "Fachberater/in im ambulanten Gesundheitswesen (IHK) statt, bei dem Dr. Rolf Michels und Christoph Gasten einen Vortrag halten. Vortrag zum Thema: Steuern im Gesundheitswesen Referent: Dr. Rolf Michels & Christoph Gasten Veranstaltungsort: Köln
Vortrag zum Thema: Nachfolgeplanung und Nachfolgesucher Referent: Dr. Rolf Michels Veranstalter: Volksbank Bielefeld-Gütersloh Veranstaltungsort: Bielefeld
In Strategiegesprächen kommt häufig die Frage auf, wie der Arzt seine Praxis wirtschaftlicher führen kann und welche Maßnahmen zur Gewinnsteigerung ergriffen werden können. Die Betriebswirtschaftliche Auswertung gibt Aufschluss über die Finanzkraft der Praxis und bietet die Ausgangslage für die Identifikation von Verbesserungspotenzialen. Während sich die größten Kostenblöcke kaum aktiv beeinflussen lassen, gibt es einen anderen Weg, den Praxisgewinn zu steigern.
Wie hilft die Hausarztzentrierte Versorgung (HZV), Praxen zukunftssicher aufzustellen und die bürokratischen Prozesse zu reduzieren? Die Antworten darauf bekamen unsere Teilnehmer beim Info-Vortrag von Herrn Dr. Mecking, Vorsitzender des Hausärzteverbands Nordrhein. Anschließend konnten die Teilnehmer ihre Fragen und Anregungen mit Herrn Dr. Michels und dem Referenten diskutieren.   info-veranstaltung-hausarztzentrierte-versorgung-dr-michels info-veranstaltung-hausarztzentrierte-versorgung-dr-mecking
Herr Dr. Peschke, Geschäftsführer der emivo GmbH und Betreiber verschiedener regionaler Mittelstandsnetzwerke, und Kanzlei-Partnerin Birgitta Bruder gaben Aufschluss darüber, welche aktuellen Trends und Praxislösungen Online-Marketing mit sich bringt und wie sinnvoll diese für Unternehmen und Praxen sind. Die Teilnehmer folgten dem Vortrag interessiert und konnten anschließend bei Snacks und Kaffee ihre Meinungen austauschen. Digitales_Marketing_1 Digitales_Marketing_2 Digitales_Marketing_3
Welche Veränderungen bringt das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG) mit sich? Diese Frage beantwortete Dr. Meschke, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht, in einem Info-Vortrag über das Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung. Beim anschließenden Get-together konnten die Teilnehmer ihre Ideen und Meinungen dazu austauschen. TSVG_1 TSVG_2  
Vor gut sechs Monaten wurde man an der Kasse einiger Lebensmittelhändler vom nachfolgenden Kunden noch skeptisch beäugt, wenn man sein Handy an das Kartenterminal hielt und damit seinen Einkauf binnen Sekunden zahlte. Ohne PIN, ohne Unterschrift und vor allem: ohne Bargeld. Mittlerweile unterstützen immer mehr Banken „Mobile Payment“ und gerade die jüngere Generation erfreut sich dieser modernen und unkomplizierten Art zu bezahlen. Grund genug, sich die Frage zu stellen, ob dies nicht auch ein lohnenswerter Service für die Zahnarztpraxis ist.
Zahnärzte leben betriebswirtschaftlich streng genommen immer in der Vergangenheit: Selbst, wenn im Januar 2019 bereits vom Steuerberater die Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) von Dezember 2018 vorliegt, spiegelt diese Auswertung eigentlich nicht den aktuellen wirtschaftlichen Stand der Praxis wider. Es fehlen die tatsächlich vereinnahmten Honorare. Hier kann die Praxissoftware als „Frühwarnsystem“ dienen.