Aktuelles und Infos

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Was sollten niedergelassene Ärzte in den ersten fünf Jahren nach der Niederlassung oder bei unmittelbar bevorstehender Niederlassung beachten? Was ist das betriebswirtschaftliche Rüstzeug für eine erfolgreiche Praxisführung? Welchen Stolpersteinen im Rahmen der Niederlassung können Sie begegnen und wie sehen geeignete Vermeidungsstrategien aus? Dies sind die zentralen Fragen, denen sich unsere Referenten Christoph Gasten, Kerstin Heckmann und Miriam Spitza widmen werden.
Die Praxisabgabe bedarf sorgfältiger Planung und muss rechtzeitig angegangen werden. Dieser Beitrag erläutert die nötigen Schritte, um eine Praxisnachfolge erfolgreich in die Wege zu leiten.
Veranstalter: Laufenberg Michels & Partner Veranstaltungsort: Zum alten Brauhaus, Severinstraße 51, 50678 Köln
In unserem neuen Non-Profit-Brief informieren wir Sie über die Abzugsfähigkeit von Spenden für vom Krieg in der Ukraine geschädigte Personen. Im zweiten Teil zeigen wir Ihnen die Besonderheiten auf, wenn eine inländische steuerbegünstigte Körperschaft im Ausland tätig wird. Abschließend erklären wir Ihnen die Wichtigkeit einer Vermögensbindungsklausel in Ihrer Satzung und welche Vorgaben erfüllt sein müssen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Geschäftsführungsleistungen eines Gesellschafters an eine Praxisgemeinschaft sind nicht ohne weiteres Leistungen der Praxisgemeinschaft an ihre Gesellschafter. Leistungen im Rahmen der Praxisorganisation und der Erstellung von Arztberichten, Reinigungsleistungen sowie die Durchführung von Kursen zur Schmerzbewältigung und Muskelentspannung können nach § 4 Nr. 14 Buchst. d UStG a.F. steuerbefreit sein. Buchführungs- und Abrechnungsleistungen der Praxisgemeinschaft an die Gesellschafter sind nicht nach § 4 Nr. 14 Buchst. d UStG a.F. steuerbefreit.
Ein Gewinn i. S. d. § 16 Abs. 3 Satz 3 EStG, den ein Realteiler erzielt, weil er seinen Betrieb, in den er die im Rahmen der Realteilung übernommenen wesentlichen Betriebsgrundlagen zum Buchwert übertragen hat, innerhalb der Sperrfrist veräußert, ist gemäß § 16 Abs. 3 Satz 8 EStG allein diesem Realteiler zuzurechnen.
In unserem neuen Zahnärztebrief informiert Sie unser Gastbeitrag von Ralf Müller über die Möglichkeit, einen höheren Prophylaxe-Umsatz mit Hilfe einer PZR-Flatrate für Patienten zu generieren. Außerdem zeigen wir Ihnen die wirtschaftlichen und steuerlichen Unterschiede zwischen Leasing und Kauf und geben Ihnen den ein oder anderen Tipp, welche Entscheidung für Sie die bessere sein könnte. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
In unserem neuen Ärztebrief möchten wir Ihnen Hinweise zur steuerlichen Berücksichtigung von Spenden in der privaten Steuererklärung sowie der notwendigen Unterlagen und möglichen Vereinfachungsregeln seitens der Finanzverwaltung geben. Außerdem zeigen wir Ihnen die wirtschaftlichen und steuerlichen Unterschiede für das Leasen oder Kaufen eines medizinischen Gerätes auf und geben Ihnen den ein oder anderen Tipp, welche Entscheidung für Sie die bessere sein könnte. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
In unserem neuen Non-Profit-Brief informieren wir Sie über die neusten Änderungen des Geldwäschegesetzes sowie den aktuellen Stand zum Transparenzregister. Im zweiten Teil stellen wir Ihnen die Änderungen des Anwendungserlasses zur Abgabenordnung bzgl. der Erleichterungen für die Zusammenarbeit steuerbegünstigter Körperschaften dar und erläutern Ihnen die Auffassung der Finanzverwaltung zu politischen Aktivitäten steuerbegünstigter Körperschaften. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Wir wünschen Ihnen viele Erkenntnisse beim Lesen.